Zum Inhalt

Pipeline & Deals

Runa freut sich über den Abschluss

Leads und Deals laufen durch frei definierbare Phasen — in mehreren parallelen Pipelines, etwa getrennt nach Neukunden und Bestand. Sie bilden Ihren tatsächlichen Vertriebsprozess ab, statt ihn an ein festes Raster anzupassen.

Aufbau

  • Mehrere Pipelines (unbegrenzt), je mit eigenen Phasen.
  • Jede Phase trägt eine Abschlusswahrscheinlichkeit — Grundlage für den gewichteten Forecast.
  • Jeder Deal hat Titel, Wert, Firma/Kontakt, Wiedervorlage und ein lückenloses Aktivitätenprotokoll.

Pipelines & Phasen einrichten

In den Einstellungen legen Sie Pipelines an und definieren deren Phasen samt Wahrscheinlichkeit und Reihenfolge.

So sieht es aus

Kanban-Ansicht mit Phasen-Spalten und Deal-Karten; oben der Umschalter zwischen Pipelines.

Arbeiten mit Deals — Schritt für Schritt

  1. Aus einer recherchierten Firma oder einem Lead wird ohne Export direkt ein Deal.
  2. Deal per Ziehen von Phase zu Phase verschieben.
  3. Status offen / gewonnen / verloren setzen.
  4. Aus den Positionen ein Angebot erzeugen — der Dealwert übernimmt die Summe automatisch.
  5. Jede Notiz, jeder Anruf und jede E-Mail landet am Vorgang.

Verlorene Deals

Verlorene Deals verschwinden nicht, sondern behalten ihren Grund. So lässt sich später auswerten, an welcher Phase Vorgänge am häufigsten scheitern — siehe Reporting.

Signale

Reaktionen aus Kampagnen und Sequenzen (Öffnung, Klick) erscheinen als Signal am Deal — der Vertrieb kann nachfassen, solange das Interesse frisch ist. Regeln der Automatisierung knüpfen an Phasenwechsel an.

Grenze

Die Pipeline erzeugt Angebote, stellt aber keine Rechnungen und wickelt keine Aufträge ab — sie endet mit dem gewonnenen oder verlorenen Deal.