Pipeline & Deals¶

Leads und Deals laufen durch frei definierbare Phasen — in mehreren parallelen Pipelines, etwa getrennt nach Neukunden und Bestand. Sie bilden Ihren tatsächlichen Vertriebsprozess ab, statt ihn an ein festes Raster anzupassen.
Aufbau¶
- Mehrere Pipelines (unbegrenzt), je mit eigenen Phasen.
- Jede Phase trägt eine Abschlusswahrscheinlichkeit — Grundlage für den gewichteten Forecast.
- Jeder Deal hat Titel, Wert, Firma/Kontakt, Wiedervorlage und ein lückenloses Aktivitätenprotokoll.
Pipelines & Phasen einrichten¶
In den Einstellungen legen Sie Pipelines an und definieren deren Phasen samt Wahrscheinlichkeit und Reihenfolge.
So sieht es aus
Kanban-Ansicht mit Phasen-Spalten und Deal-Karten; oben der Umschalter zwischen Pipelines.
Arbeiten mit Deals — Schritt für Schritt¶
- Aus einer recherchierten Firma oder einem Lead wird ohne Export direkt ein Deal.
- Deal per Ziehen von Phase zu Phase verschieben.
- Status offen / gewonnen / verloren setzen.
- Aus den Positionen ein Angebot erzeugen — der Dealwert übernimmt die Summe automatisch.
- Jede Notiz, jeder Anruf und jede E-Mail landet am Vorgang.
Verlorene Deals¶
Verlorene Deals verschwinden nicht, sondern behalten ihren Grund. So lässt sich später auswerten, an welcher Phase Vorgänge am häufigsten scheitern — siehe Reporting.
Signale¶
Reaktionen aus Kampagnen und Sequenzen (Öffnung, Klick) erscheinen als Signal am Deal — der Vertrieb kann nachfassen, solange das Interesse frisch ist. Regeln der Automatisierung knüpfen an Phasenwechsel an.
Grenze
Die Pipeline erzeugt Angebote, stellt aber keine Rechnungen und wickelt keine Aufträge ab — sie endet mit dem gewonnenen oder verlorenen Deal.